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26.08.2015, 07:51 Uhr | Übersicht | Drucken
Andere Radwegeführung bedeutet Abschneiden von Dattenfeld und Dreisel

CDU-Ratsvertreter drängen weiter auf den Bau der Brücke zwischen Dreisel und Schladern

Die CDU-Ratsvertreter Rene Auerbach, Uwe Fröhling, Martin Kolb und Frank Steiniger sehen die von Bündnis 90/Die Grünen vorgeschlagene Variante für die Radwegeführung nach Schladern als schlechte Lösung. Dieser Vorschlag ist damals schon verworfen worden, weil


er die Radfahrer über eine schwer einsehbare Stelle der Landstrasse führt und man dadurch das Ziel, Dattenfeld besser in den Tagestourismus einzubinden, verfehlt. „Wenn die Radfahrer hinter Wilberhofen über Altwindeck nach Schladern gelenkt werden, gehen die Gastronomen im Ortskern von Dattenfeld erneut leer aus“, meinen Martin Kolb und Frank Steiniger. Damals hat man das Projekt „kabelmetal“ in Schladern einer touristischen Aufwertung von Dattenfeld vorgezogen. Eine erneute Schlechterstellung für Dreisel und Dattenfeld wollen die beiden örtlichen Vertreter nicht hinnehmen. Uwe Fröhling und Rene Auerbach sehen auch das gewünschte durchgängige familienfreundliche Radwegnetz gefährdet, wenn auf die Radbrücke verzichtet werden müsste. „Wenn das Prädikat „familienfreundlich“ nicht für diese Route gewährt wird, dann erscheint der Radweg nicht in den entsprechenden überregionalen Routenplanern! Was uns der Siegsteig mittlerweile dadurch bringt, werden wir dann beim Radweg verlieren“, sagen Auerbach und Fröhling. Fraktionsvorsitzender Frank Steiniger macht derweil darauf aufmerksam, dass ein aufwendiges Artenschutzgutachten und die bereits erfolgte Planung für die Brücke schon hohe Kosten verursacht haben. „Das bleibt beim Steuerzahler erst einmal hängen und ob es für eine völlige Umplanung die Regionale-Förderung noch geben wird, ist fraglich! Außerdem unterlaufen die Grünen den damals mit 27 Ja-Stimmen gegen ihre 3 Nein-Stimmen gefassten Ratsbeschluss, “ meint Frank Steiniger. „Für den Fall, dass die Trasse nicht nach der damals benannten „Variante 3a“ möglich wäre, sollte nämlich eine Kombination der „Variante 2“ auf Dreiseler Seite und der Variante 3 auf Schladerner Seite geprüft werden.“

 

Frank Steiniger

CDU-Fraktionsvorsitzender     





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