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30.08.2016, 10:28 Uhr
Energiewirtschaft in Windeck
SPD und Grüne haben am Montag für Windeck entschieden, mit dem Vertrieb von Strom in die Energiewirtschaft einzusteigen. Wie in Waldbröl soll mit einem strategischen Partner der Stromverkauf betrieben werden. Es wird sogar ein gemeinsamer Vertrieb mit Waldbröl gefordert. Wir haben vor einem derart risikobehafteten Geschäft mehrfach gewarnt und uns deutlich dafür ausgesprochen, mit RWE eine gemeinsame Netzgesellschaft zu betreiben, um über sichere Renditen den Gemeindehaushalt und damit auch die Windecker Bürger zu entlasten. Der Netzbetrieb ist vollkommen risikolos und wirft dauerhaft stabile Erträge ab. Aber die Mehrheit von Rot und Grün geht lieber auf Kosten der Windecker Steuerzahler ins Risiko. Wie groß das Risiko ist, wird im Jahresbericht der STAWAG, dem Partner der Waldbröler Gesellschaft, nun deutlich: Über 500.000 € Verlust haben die Waldbröler in nur zwei Geschäftsjahren eingefahren und es ist kein Ende abzusehen. In der vergangenen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, am 29. August, hat die CDU nochmals dafür plädiert, diesen aus unserer Sicht falschen Ansatz zu lassen, der nur zu weiteren Steuererhöhungen führen wird, wenn solche Verluste abgedeckt werden müssen. Liebe Windecker Bürgerinnen und Bürger: Wirken Sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf die verantwortlichen Ratsmitglieder der SPD und Grünen ein, sich mit der CDU für den sicheren Weg in der Energiewirtschaft zu entscheiden, den Betrieb der Stromnetze.

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