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12.01.2014, 21:40 Uhr Übersicht | Drucken

Die Obere Sieg braucht zusätzliche Fahrten der S-Bahn

Sehr geehrter Herr Dr. Reinkober Seit dem Fahrplanwechsel, 15.12.2013, rollen zusätzliche Züge auf der Siegstrecke. Zur Entlastung wird das SPNV-Angebot in der morgendlichen Hauptverkehrszeit durch sechs zusätzliche Fahrten

zwischen Hennef und Troisdorf erweitert. Dadurch werden weitere 1.728 Sitzplätze bereitgestellt. Aus technischen Gründen fährt diese S-Bahn zunächst unter der Linienbezeichnung „S 13“ von Troisdorf bis nach Hennef weiter. Nach erfolgter Umrüstung der Fahrzeugtechnik, die einige Monate in Anspruch nehmen wird, wird sie unter der Bezeichnung „S 13/S 19“ verkehren. Ab Hennef gibt es somit ab dem Fahrplanwechsel zwischen 6:09 Uhr und 8:13 Uhr mit RE 9, S 12 und S 13/S 19 künftig 18 statt bisher 12 Fahrten nach Köln. Im Durchschnitt fährt somit alle sieben bis acht Minuten ein Zug in Richtung Domstadt. Dadurch erhalten die Haltepunkte Hennef und Siegburg/Bonn in der morgendlichen Hauptverkehrszeit eine Direktverbindung zum Flughafen Köln/Bonn. Wir, die Vertreter der CDU an der Oberen Sieg bestehen jedoch darauf, dass weitere Angebotsverdichtungen im Abschnitt ab Hennef in Richtung Au (Sieg) dringend erforderlich sind und schnellstmöglich umgesetzt werden. Gerade in den Kommunen Eitorf und Windeck ist der Anteil an Nutzern der Siegstrecke überdurchschnittlich hoch. Wir verweisen darauf, dass das Landesverkehrsministerium bereits im Jahr 2002 eine finanzielle Förderung einer neuen S-Bahn-Verbindung von Au/Sieg über den Flughafen Köln/ Bonn bis Köln in Aussicht gestellt hat. Diese Verbindung soll unter der Linienbezeichnung „S 19“ nicht nur die angespannte Nachfragesituation entlasten, sondern zugleich eine direkte SPNV-Verbindung zum Flughafen ermöglichen. Wir sehen ein, dass es kurzfristig keine Alternative gab, die Angebotssituation auf der Siegstrecke zu verbessern. Allerdings können wir nicht zufrieden sein, da unsere Orte davon nur wenig profitieren. Eine weitere S-Bahn-Verbindung pro Stunde ist unverzichtbar und wird daher von uns beantragt. Der NVR muss daher zügig die Finanzierung klären. Zudem müssten für die Verlängerung der „S 19“ bis Au/Sieg weitere Fahrzeuge beschafft und einige Baumaßnahmen durchgeführt werden. Mit freundlichen Grüßen Uwe Fröhling und Frank Steiniger

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