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29.11.2016, 10:46 Uhr | Übersicht | Drucken
SPD gefährdet Bau der Radbrücke in Windeck aus reinem Populismus

Die CDU-Windeck ist sehr verärgert über die Vorgehensweise der SPD-Kreistagsfraktion in der Angelegenheit der geplanten Radbrücke zwischen Dreisel und Schladern. CDU-Fraktionschef Frank Steiniger und CDU-Ratsmitglied Martin Kolb sehen das Projekt gefährdet, wenn man einem Antrag der SPD-Kreistagsfraktion folgen würde und jetzt im Planungs- und Verkehrsausschuss einen Beschluss fassen würde. „Der richtige Weg ist vom Landrat eingeschlagen worden und es sollte jetzt offen in die Mediation gegangen werden, “ meint Martin Kolb, „denn immerhin muss der Kreisausschuss die Argumente des Landschaftsbeirats in besonderer Weise berücksichtigen und abwägen. „Ein einfaches „Ja“ für die Brücke hält einem späteren Verfahren vor Gericht, was der BUND schon lange angekündigt hat, nicht sicher stand. Der § 69 des Landschaftsgesetztes sieht für die angestrebte der Befreiung für dieses Bauwerk in einem Naturschutzgebiet insbesondere bei Bedenken vor, dass sich der Ausschuss und die Untere Landschaftsbehörde intensiv damit auseinandersetzen, “ sagt Frank Steiniger. „Wenn wir die Brücke wollen, muss das Verfahren sauber abgearbeitet werden. Ansonsten stirbt das Projekt an dieser Stelle!“ Steiniger und Kolb setzen sich mit der CDU-Windeck zusammen mit ihrem Kreistagsabgeordneten und CDU-Landtagskandidaten Björn Franken und dem CDU-Ausschussmitglied im Kreistag Uwe Fröhling vehement für die Realisierung der Brücke ein, die endlich den lang ersehnten Lückenschluss des touristisch attraktiven Radwegenetzes bedeuten würde. „Elefanten im Porzellanladen brauchen wir hier nicht, “ meint die CDU-Fraktion Windeck!“



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