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30.08.2018, 15:16 Uhr | Übersicht | Drucken
Bürgersprechstunde in Hoppengarten mit reger Diskussion über Windecks Zukunft

Bürgernahe Ratspolitik, effektive Verwaltung und Organisation und Ausbau von KiTa-Plätzen waren Thema Alexandra Gauß, die Bürgermeisterkandidatin von CDU, Grünen und FDP stellte sich in der vergangenen Woche den Fragen der Bürger in Hoppengarten. Die Themen waren vielfältig:

Die derzeitige Schulpolitik und die Organisation der Ganztagsbetreuung wurde bemängelt, da die Betreuungskräfte und auch die Eltern schlecht oder zu spät von der Verwaltung informiert würden. Alexandra Gauß sagte, dass sich so eine prekäre Situation wie vor den Sommerferien, dass allen Betreuungskräften und Eltern in den Kindertagesstätten jetzt auf gleich die Kündigung ausgehändigt wird, nicht wiederholen dürfe. „Man muss sich einmal vorstellen, welche Panik das bei den Beteiligten auslöst. Zum einen wird den engagierten Kräften mitgeteilt, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren und den Eltern, dass sie sich nach den Sommerferien darauf einrichten müssen, dass das Betreuungsangebot ausläuft! Die Kommunikation zwischen Verwaltung, Einrichtungen und Eltern muss einfach wieder besser funktionieren“, so Gauß weiter, selbst Mutter von zwei Kindern. Insgesamt sei das Image der Verwaltung sehr schlecht, mahnten einige Bürger. Man hätte den Eindruck, dass vieles nicht richtig bearbeitet werde, Bürger auf ihre Schreiben an die Verwaltung sehr spät oder nie eine Antwort erhielten. Alexandra Gauß möchte auf jeden Fall ein sogenanntes Beschwerdemanagement einführen, wenn sie gewählt werden sollte. Das wird gewährleisten, dass die Bürger binnen kurzer Zeit eine Antwort erhalten, zumindest eine Eingangsbestätigung, und sie dann immer die Information darüber hat, wo bei den Bürgern „der Schuh drücke“. „Durch meine jahrelange berufliche Erfahrung in und mit Behörden, traue ich mir zu, die Verwaltung wieder effektiver und bürgerfreundlicher auszurichten. „Warum greifen die Ratsparteien bei solchen Fehlentwicklungen nicht ein?“, fragte einer der Ortsbewohner aus Hoppengarten. Der anwesende CDU-Fraktionsvorsitzende Frank Steiniger sagte, dass es auch für die Ratsmitglieder schwierig sei, wenn man teilweise seitenlange Verwaltungsvorlagen erst in der Sitzung nachgereicht bekäme und man sich viele Informationen selbst zusammenstellen müsse. „Wir haben immer bei einigen wichtigen Angelegenheiten entsprechende Beschwerden an die Verwaltung gesendet, aber es kann nicht die Aufgabe von ehrenamtlichen Ratsmitgliedern sein, ständig die Verwaltung wegen fehlender Informationen anzuschreiben oder anzurufen.“, monierte Steiniger. Alexandra Gauß möchte als Bürgermeisterin die Kommunikation innerhalb der Verwaltung neu organisieren und auch den Austausch mit den Ratsmitgliedern. „Die Verwaltungsmitarbeiter, die ich kenne, möchten gute Arbeit leisten und sind selbst sehr betrübt über das schlechte Ansehen ihrer Verwaltung. Man wolle unbedingt in der Verwaltung eine neue Struktur und eine neue Ausrichtung, damit sich das bessere“, berichtete Alexandra Gauß und warb in ihrem Schlusswort um das Vertrauen am 18. November bei der Wahl.

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