Entlastung der Parkplatzsituation an der Förderschule Rossel
An der Förderschule in Windeck-Rossel wird die angespannte Parkplatzsituation nun konkret verbessert: Insgesamt entstehen zwölf zusätzliche Stellplätze auf dem Schulgelände.
Zwei Stellplätze werden als offizielle Parkplätze angelegt. Darüber hinaus werden zehn weitere Stellmöglichkeiten auf dem Schulgelände geschaffen. Diese Flächen werden mit Rasengittersteinen befestigt und können künftig insbesondere von den Beschäftigten der Schule genutzt werden, wie die Vorsitzende vom Kreis erfuhr.
Damit wird die Zusage umgesetzt, die Landrat Sebastian Schuster bei seinem gemeinsamen Ortstermin mit Bürgermeisterin Alexandra Gauß und Vertretern der CDU Windeck im September 2025 gegeben hatte. Damals hatte sich der Landrat persönlich ein Bild von der angespannten Situation rund um die Förderschule gemacht.
Durch die gestiegene Zahl der Schülerinnen und Schüler sowie der Beschäftigten hatte der Parkdruck in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Fahrzeuge mussten deshalb regelmäßig entlang der K55 und in den angrenzenden Straßen abgestellt werden. Dies führte zu Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner und immer wieder zu unübersichtlichen Verkehrssituationen.
Die nun vorgesehenen zwölf zusätzlichen Stellplätze sollen die Situation spürbar entspannen. Die Befestigung der zehn Stellflächen mit Rasengittersteinen ermöglicht dabei eine vergleichsweise flächenschonende und wasserdurchlässige Gestaltung.
„Wir freuen uns, dass aus der beim Ortstermin zugesagten Prüfung nun eine konkrete Lösung geworden ist. Die zwölf zusätzlichen Stellplätze werden die Schule, die Anwohnerschaft und die Verkehrssituation im Umfeld deutlich entlasten“, erklärt die Ratsfraktion von CDU & FDP.
Der Einsatz für eine pragmatische Lösung vor Ort hat sich damit ausgezahlt. Die Maßnahme zeigt, dass konkrete Verbesserungen möglich sind, wenn Kreis, Gemeinde, Schule und Politik gemeinsam nach umsetzbaren Lösungen suchen.
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