Entlastung der Parkplatzsituation an der Förderschule Rossel
An der Förderschule in Windeck-Rossel wird die angespannte Parkplatzsituation nun konkret verbessert: Insgesamt entstehen zwölf zusätzliche Stellplätze auf dem Schulgelände.
An der Förderschule in Windeck-Rossel wird die angespannte Parkplatzsituation nun konkret verbessert: Insgesamt entstehen zwölf zusätzliche Stellplätze auf dem Schulgelände.
Zwei Stellplätze werden als offizielle Parkplätze angelegt. Darüber hinaus werden zehn weitere Stellmöglichkeiten auf dem Schulgelände geschaffen und mit Rasengittersteinen befestigt. Sie können künftig insbesondere von den Beschäftigten der Schule genutzt werden.
Der Verbesserung geht ein langjähriger Einsatz aus der örtlichen Politik voraus. Bereits Elisabeth Wagner, CDU-Ratsfrau der letzten Ratsperiode aus Rossel, hatte sich intensiv für eine Entlastung der Parkplatzsituation rund um die Förderschule eingesetzt und die Probleme gegenüber Gemeinde und Kreis thematisiert. Auch die SPD hatte sich für zusätzliche Stellplätze starkgemacht.
Bei einem Ortstermin im September 2025 machten sich Landrat Sebastian Schuster, Bürgermeisterin Alexandra Gauß sowie Vertreterinnen und Vertreter von CDU ein Bild von der Situation. Der Landrat sagte dabei zu, Möglichkeiten für zusätzliche Stellplätze auf dem Schulgelände prüfen zu lassen.
Durch die gestiegene Zahl der Schülerinnen und Schüler sowie der Beschäftigten hatte der Parkdruck in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Fahrzeuge mussten deshalb regelmäßig entlang der K55 und in den angrenzenden Straßen abgestellt werden. Dies führte zu Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner und immer wieder zu unübersichtlichen Verkehrssituationen.
Die nun vorgesehenen zwölf zusätzlichen Stellplätze sollen die Situation spürbar entspannen. Die Befestigung der zehn Stellflächen mit Rasengittersteinen ermöglicht dabei eine vergleichsweise flächenschonende und wasserdurchlässige Gestaltung.
„Wir freuen uns, dass der langjährige Einsatz für eine Verbesserung der Situation nun zu einer konkreten Lösung führt. Die Umsetzung zeigt, dass sich eine sachliche und gemeinsame Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg auszahlt“, erklärt Evelyn Höller, Fraktionsvorsitzende der CDU/FDP-Fraktion.
Die Maßnahme ist ein gutes Beispiel dafür, dass konkrete Verbesserungen möglich werden, wenn Kreis, Gemeinde, Schule und Politik gemeinsam nach pragmatischen und umsetzbaren Lösungen suchen.
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